Schlagwort: Sigmund Freud

Vom Diesseits ins Jenseits (Illustration: lassaffa Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Über die Kunst mit Trauer und Tod zu leben

Das Leben vom Tod her gedacht versieht uns mit gesünderem und intensiverem Erleben, ob Freude, Traurigkeit, Glück, Zweifel, Mut, Angst. Er ist nach Abzug aller Nebenkosten nun mal das einzige Gesetz.

Friedrich Nietzsche 1882. (Foto: Gustav Adolf Schultze; Wikipedia, Gemeinfrei)

Jenseits von Gut und Böse?

Es dominiert eine nahezu kollektive Haltung, die die Welt in Gut und Böse teilt. Der eigene zerstörerische Anteil erscheint ganz überraschend in der Bilanz des Guten.

Universität Stockholm. (Foto: Mikael Kristenson, Unsplash.com)

Sprache, Denken, Logik und Wissenschaft

"Die formale Logik war die große Schule der Vereinheitlichung. Sie bot den Aufklärern das Schema der Berechenbarkeit der Welt." (Theodor W. Adorno)

Frau auf einer Schaukel im Wasser. (Foto: Meric Tuna, Unsplash.com)

Der Mut zum Sein: Das Unbehagen in der Kultur

Der Preis, den eine aufgeklärte und herrschende Kultur für ihre Herrschaft zahlt, ist die Entmenschlichung der Menschen.

Ein kleiner Kuchen mit bunten Streuseln. (Foto: Charles Etoroma, Unsplash.com)

Der Mut zum Sein: Sucht, Sog und Selbsttäuschung

"Wir werden zu fragen haben, inwiefern nicht Süchte heute eingesetzt werden als Mittel, der Suchtgesellschaft zu entkommen, ..." (Klaus Heinrich)

Der Mut zum Sein durch Mann und Frau dargestellt. (Foto: Etienne Beauregard Riverin, Unsplash.com)

Der Mut zum Sein: Der Mensch und seine Identität

Menschen sind denkende Wesen. In der Philosophie geht es um eine denkerische Distanz zur Realität und zur Praxis. Erst denken, dann handeln. Die Beitragsserie setzt sich mit Selbstreflexion, Kulturkritik und Bildung auseinander und mit der von Theodor W. Adorno geforderten Erziehung zur Mündigkeit.

Ein Gamer im dunklen Zimmer. (Foto: Rhett Noonan, Unsplash.com)

Hurra, wir leiden noch: Ein Essay über Sucht und Verblendung

Waren es in der Vergangenheit toxische Stoffe wie Nikotin und Alkohol, sind es nun digitale Schnuller, die vielen Menschen als Mittel zur Leidvermeidung dienen. Doch welches Leid ist gemeint?

Dr. Christian Ferch reflektiert in seinem Essay auf das Menschenbild und den Geist.

Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein. Oder doch nicht?

War es in Zeiten der Aufklärung noch ein produktiver Geist, welcher zu Neuem aufzurufen imstande war, so war Ende der 1960er-Jahre noch Raum für reflektierende Reflexion und Kritik.