Schlagwort: Solidarität

Starker Kaffee. (Foto: Heather Schwartz, Unsplash.com)

Solidarität unmöglich machen: Wie die Eliten uns gegeneinander ausspielen

Exklusivabdruck aus "Requiem für den amerikanischen Traum".

Smartphone. (Illustration: Geralt, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Der Digital-Imperialismus

Manifest gegen die digitale Diktatur und das Ende der Privatsphäre.

Piero Giorgi (Foto; Humanistisches Forum 2018)

Was uns verbindet: Piero Giorgi über Empathie, Solidarität und Kooperation

Wir haben die menschlichen Charakteristiken immer weiter verloren und stattdessen Gewalt kulturell angenommen, weil das der Minderheit dient, die die modernen in Schichten aufgeteilten Gesellschaften regieren.

Chichén Itzá, Mexico. (Foto: Iorni, Unsplash.com)

Lateinamerika: Das Konzept des guten Lebens als historisches Projekt

Veränderungen verlaufen nicht linear von unten nach oben. Sie sind ein gesellschaftlicher Prozess mit Vorwärtsbewegungen und Rückschlägen - auch im 21. Jahrhundert. Das Konzept des guten Lebens (span.: Buen Vivir) erfordert daher Zeit.

Human Connection Wissens- und Aktionsnetzwerk

Human Connection: „Basisdemokratie, ein Mensch, eine Stimme. Genau da muss es hin.“

Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke traten vor Jahren an, um Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, damit angeblich alles cooler, besser und toller wird. Dabei basiert das Geschäftsmodell auf dem Verkauf von Werbung, dem Raub von Lebenszeit und der kommerziellen Verwertung der Nutzerdaten. Dennis Hack will mit der gemeinnützigen Plattform "Human Connection" die profitorientierte Perspektive überwinden und soziale Kontakte und Wissensaustausch ermöglichen, der über die virtuelle Welt hinausgeht.

Graswurzelrevolution Monatszeitung Ausgabe Januar 2018

Wenn die Revolution nicht warten kann …

Wie Ende Gelände den Aufstand erprobt und Klimagerechtigkeit erfahrbar macht. Ein Gastbeitrag von Mattis Berger.

Porträt von Kataloniens Präsidenten Carles Puigdemont an einer Hauswand. (Foto: Thierry Ehrmann; flickr.com; CC BY 2.0)

Katalonien: Rache, Willkürlichkeit und andere Normalitäten

Die Demokratie erleidet in Spanien einen Rückschlag nach dem anderen und die EU-Institutionen verhalten sich wie die berühmten drei chinesischen Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Ein Beitrag von Pere Grau über das Wirken der spanischen Justiz in der Causa Katalonien.

Die Gelbe Schleife ist auch in Katalonien ein Zeichen der Solidarität. (Grafik: Neue Debatte)

Der rebellische Charme der Farbe Gelb

Die Gelbe Schleife ist ein Symbol für Solidarität und Unterstützung. In Katalonien ist ihre Bedeutung hochpolitisch. Die Schleife wird von vielen Katalanen getragen, um Solidarität mit den inhaftierten Politikern und Aktivisten der Unabhängigkeitsbewegung auszudrücken. Pere Grau schreibt über den rebellischen Charme der Farbe Gelb und ihre Bedeutung für die Neuwahlen in Katalonien.

Sonnenuntergang StockSnap; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 31 – Das Ende vom Anfang

Der österreichische Journalist Michael Wögerer hat in Wien freiwillig 31 Tage von Mindestsicherung gelebt. Es war der Versuch einer Annährung, denn was es wirklich bedeutet in Österreich arm oder armutsgefährdet zu sein, kann nur jemand nachvollziehen, den es tatsächlich betrifft. Michael Wögerer zieht Bilanz.

Gruppe Menschen Geralt; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 30 – Euer Wort

Michael Wögerer erhielt als Reaktion auf seinen Selbstversuch "31 Tage Mindestsicherung" unzählige Mails und Nachrichten. Seine Tagebucheinträge wurden vielfach kommentiert. Darunter sind viele positive Stimmen, kritische Anmerkungen und auch negative Meinungen. Michael Wögerer hat einige ausgewählt - die Leserschaft hat das Wort.

Kuba; Motorrad von Jorge Jimenez; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 29 – Armut ist relativ

In welchem Land der Welt leben anteilig an der Bevölkerung die meisten 100-Jährigen? Genau! Im bettelarmen Kuba. Der Inselstaat ist im Vergleich zu Österreich oder Deutschland arm wie eine Kirchenmaus. Doch Armut ist relativ. Es geht um die Verteilung des Wohlstands. Michael Wögerer schreibt über Österreich, wo wenige alles und viele nichts haben.

Selbstüberschätzung - Wokandapix; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 27 – Selbstüberschätzung

"Mir wird immer klarer, wie groß die Distanz ist zwischen jenen Menschen, die die Welt verändern wollen und jenen, die hier und jetzt konkrete Unterstützung brauchen, um ein halbwegs gutes Leben führen zu können."

Hausfrau Image - ArtsyBee; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 25 – Hotel Mama

Die Mietpreise explodieren in Österreich. Seit 2004 sind die Mieten in Wien durchschnittlich um 23,9 Prozent gestiegen. Die Lohnentwicklung fällt viel geringer aus. Für junge Menschen wird Wohnraum zu einem unerschwinglichen Gut. Als letzter Ausweg bleibt das Hotel Mama.

Per Anhalter fahren - TheDigitalWay; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 24 – Mobilität

Bevor jemand in Österreich Mindestsicherung bekommen kann, muss vorhandenes Vermögen verwertet werden. Die Grenze liegt bei etwa 4000 Euro. Nur in Ausnahmen wird man ein Auto behalten. Michael Wögerer beschreibt in seinem Tagebuch die Einschränkung der Mobilität.

Start Up Sozial Cafe - Foto von Michael Wögerer

Leben mit Mindestsicherung: Tag 23 – Helfen und reden

Michael Wögerer hat Alexander Mühlhauser getroffen, der das Sozial Café "Start Up - dein Start in ein neues Leben" gegründet hat. In ihrem Gespräch geht es um soziale Bindungen, die Würde des Menschen und Promis, die sich als Charity-Engerl aufspielen.

Kalender von Hojun Kang; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 22 – Planung

Michael Wögerer schreibt am 22 Tag seines Selbstversuchs über die tägliche Nudelsuppe, einen knurrenden Magen und ein billiges Energie-Saftl für 49 Cent.

urinal - TheoHengelmolen (Titelbild); pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 21 – Grundbedürfnisse

50 Cent, um die Blase zu entleeren: Michael Wögerer beschreibt in seinem Tagebuch "31 Tage Mindestsicherung" wie menschliche Grundbedürfnisse zum Luxus und öffentliche Notdurftanstalten zu einer internationalen Angelegenheit werden.

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Wien. Quelle: www.bundessozialministerium.at

Leben mit Mindestsicherung: Tag 20 – Wenn ich Sozialminister wäre

Was würdest Du tun, wenn du Sozialminister in Österreich wärst? Im Interview mit Sebastian Reinfeldt vom Semiosis-Blog gab Michael Wögerer eine überraschende Antwort.

Brot - PixelDino - Pixabay.com - Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 19 – Gratis-Essen für alle

In der westlichen Welt gibt es Nahrungsmittel im Überfluss. Unglaubliche Mengen werden achtlos weggeworfen. Die Foodsharing-Szene versucht, Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten. Auch für Menschen, die ihren Alltag mit sehr wenig Geld bestreiten müssen.

Werkl Wien Michael Wögerer

Leben mit Mindestsicherung: Tag 18 – Hunger auf Kultur

Michael Wögerer schreibt in seinem Tagebuch über den Hunger nach Kultur und eine Lesung von Andreas Pittler.