Im Gespräch mit Ulrike Guérot: Vom Schweigen in der Krise bis zur Erosion von Europa

Der nach dem Kalten Krieg von Francis Fukuyama verschriftlichte Traum vom Ende der Geschichte hat sich ins Gegenteil verkehrt: Alles wird auf dem Altar des Marktes geopfert. Ob sich ein autoritärer Kapitalismus nun aber in Europa durchsetzt, wird sich zeigen, meint die Publizistin Ulrike Guérot.

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Parteien am Ende: Für einen Neustart durch die Zivilgesellschaft

Die Gräben zwischen der selbst ernannten globalen Elite und der Bevölkerung wachsen. Die Parteien sind im vorigen Jahrhundert stehen geblieben. Politische Aussagen werden zur belanglosen Plapperei ohne Sinn und Verbindlichkeit. Es herrschen gedankliche Leere und hoffnungslose Überschätzung eigener Wirkmöglichkeiten. Die Zivilgesellschaft muss das Zepter des Handelns selbst in die Hand nehmen, um den sich abzeichnenden Zerfall vielleicht noch zu verhindern.

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Thüringen: Die Regierung selbst übernehmen!

Wie hieß einer der Erziehungsleitsätze der Nachkriegspädagogik? Wer nicht hören will, muss fühlen. Es ist der Moment, Zeichen zu setzen.

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Aufstehen: Jetzt mal Klartext!

Offen und unverblümt seine Meinung zu äußern bedeutet, Tacheles zu reden.

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Für die da oben: Die SPD als Kriegspartei gegen die Armen

Die SPD ist längst keine Hoffnung mehr. Das Parteiensystem mit seiner zentralistisch-bürokratischen Struktur ist insgesamt überfordert und handlungsunfähig. Wenn der „Endsieg“ der konservativen, autoritären und marktradikalen Kräfte verhindert werden soll, muss es Lösungen durch die Zivilgesellschaft geben.

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