Vorkasse – Ein sozialwissenschaftlicher Versuch der Konzeptualisierung

Der verallgemeinerte Vorkassegrundsatz produziert die ’soziale Institution multiple Vorkasse‘ als gesellschaftliche Grundsituation, wobei der Grundsatz der Vorkasse einem bekannten Matthäus-Prinzip entspricht: „Denn wer da hat, dem wird gegeben, daß er Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch genommen, was er hat.“

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Charles Wright Mills: Das Porträt eines marxistisch orientierten Soziologen

Der Soziologe Charles Wright Mills publizierte nicht nur zahlreiche Werke, die Aspekte der Macht thematisieren. Ein Hinweis könnte in der Gegenwart noch an Bedeutung gewinnen. Nämlich die Möglichkeit eines staatlichen Faschismus ohne Massenbewegung, der sich nicht auf Gewalt stützt, sondern auf die Passivität und politische Apathie der Menschen im Büro.

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Soziozid: Corona-Politik als destruktives Programm

Die staatlich beanspruchte human(istisch)e Politik „des Leben retten“ (saving lives) verkehrt sich, im Sinne des US-amerikanischen Genozidforschers Irving Horowitz, ins Gegenteil: in das soziale Faktum des destruktiven „Leben nehmen“ (taking lives).

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Tamtam und Tabu: Die historische Blaupause für das Alternativlose

Vieles, was in „Tamtam und Tabu“ von Daniela Dahn und Rainer Mausfeld thematisiert wird, liegt in der Vergangenheit, aber es erklärt ebenso vieles, das heute kaum noch verstanden wird.

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Dialektik: Von Gleichheit, Perspektive und Aktion

Das Kernstück einer Gesellschaft, die in die Zukunft weist, muss das Prinzip der Gleichheit sein. Wird das aufgegeben, dann bleibt nach dem Aufräumen der umherliegenden Fleischfetzen der individuellen Befindlichkeit das Recht des Stärkeren, welches Tür und Tor zur brutalen Herrschaft öffnet.

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Generation Corona? Eine Frage der Klasse!

Gibt es eine Generation Corona? Sicher nicht im sozialwissenschaftlichen Verständnis, weil es auch nicht „die Jugend“ im Sinne einer Klasse von Gleichen gibt. Die Lebensumstände definieren die Zugehörigkeit zu einer sozialen Schicht. Unten sammelt sich die Masse der Abgehängten, die unter den Anti-Corona-Maßnahmen leidet …

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Grenzen der Perspektiven

Was als Wert an sich in den Geburtsstunden dieser Republik beschrieben wurde, verfiel zum Stückgut beim Discounter, als die „Gefahr“ aus dem Osten gebannt war. Und der Wissenschaftsbetrieb wurde in Isolationshaft genommen.

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Die Zügel anziehen: Die Dressur des Menschen

Der Umgang der Regierenden mit der Bevölkerung gleicht dem Umgang von strengen Tierhaltern mit ihren Tieren. Es findet eine Art Dressur statt, auch wenn dies abgestritten werden mag, weil es unvorstellbar klingt.

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STAB-Analyse: Die Zeit des Jägers

Die STAB-Analyse unterstellt, dass in jeder Organisation vier Archetypen von Menschen anzutreffen sind: Jäger, Bauern, Entertainer und Wissenschaftler. Sehen Sie sich unser politisches Personal an. Wo man die Jäger nicht findet, wird bereits das Lied vom Tod gespielt!

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Der blaue Dunst vom schöneren Kapitalismus

Zeichen der Zeit müssen interpretiert werden. Und nur wer inspiriert ist, kann sie deuten, oder? „Nach Corona“, der blaue Dunst vom schöneren Kapitalismus, ist die erlaubte und deshalb die einzige Vision.

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Die Aggression in uns

Auf die Frage, was sich in der Gesellschaft ändern sollte oder muss, damit das Leben für alle besser wird, wird oft über Aggression, Rücksichtslosigkeit und Egoismus geklagt. Aggression und Gewalt sind vor allem unsere eigenen Probleme. Die gilt es, weltweit zu ändern.

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