Produktionsfaktor Kunst

Die Schriften von Thomas Metscher zu Kulturfragen zeigen, wie sich der Kapitalismus ideelle Werte aneignet und sie kommerziell ausschlachtet.

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Die Sprache erobern: Hexen, Frevler, Quislinge!

Sprache ist der Schlüssel zur Herrschaft. Wer Worte und die durch sie vermittelten Bilder beherrscht, hat das Werkzeug, das Gedankengut der Gesellschaft zu dominieren.

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Reale Dominanz oder Sprache und Sektierertum

Der Vorteil anspruchsvoller Sprachen ist die Komplexität der Denkstrukturen, die sich dahinter verbergen. Und die ändern sich beständig. Aber auch wiederum nicht so schnell, wie sich das manche wünschen.

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Diplomatie menschlicher Schönheit

Es ist Weisheit, die den Bau eines Hauses der Menschlichkeit leitet. Der Mensch wirkt durch seine Handlungen und vollendet dieses Haus als Zeichen einer Diplomatie der Verantwortung gegenüber allem Existierenden.

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Das Wörterbuch des Unmenschen

Kaum ist ein klarer Gedanke gefasst, bricht der Shitstorm los, während die Agenten der Macht jeden Tag unwidersprochen einen semiotischen, syntaktischen und grammatischen Müll absondern, der es in der Zukunft wird aufnehmen können mit dem Wörterbuch des Unmenschen.

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Endlich mal etwas ohne Coro …

In dieser Folge geht es um die rechte Rede und das rechte Schweigen. Jens Lehrich stellt die Philosophie vor, mit der er in seinem neuen Gesprächsformat „Auf Augenhöhe“ einem verhängnisvollen Trend entgegenwirken möchte.

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Gebrochener Widerstand: George Floyd und das feuilletonistische Getöse

Diskriminierung und Opfer gab und gibt es überall. Zu welchen Schlussfolgerungen hat das geführte? Zu keinen! Diskriminierung wurde unsichtbar, weil ihr sprachlicher Ausdruck getilgt wurde.

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Zur Zerstörung des Verstandes beim Senden

Das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu Urteilen zu verbinden, nennt die Philosophie Verstand. Der ist massiv gefährdet.

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Vom Anfang bis zum Ende: All You Need Is Love

Neugier, Spieltrieb und Verlangen sind die urwüchsigen Motivationen menschlichen Handelns.

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Joachim Grzega: Wort-Waffen abschaffen!

Sprache beeinflusst unser Denken und Handeln. In jedem Satz kann sich Gewalt verstecken. Weg mit den Wort-Waffen, fordert der Sprachwissenschaftler Joachim Grzega. Sprache soll Frieden stiften. Wie das gehen soll? Evelyn Rottengatter von Pressenza hat nachgefragt.

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Gender Studies – Aus Klassenkampf wurde der neue Geschlechtskampf

Alexander Ulfig, Harald Schulze-Eisentraut und Mitstreiter zeigen in „Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?“, dass es den Gender Studies an wissenschaftlicher Sauberkeit mangelt.

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Wenn nur „Guten Tag“ zu sagen 200.000 Euro kosten kann

„Die Mischung eines wiederbelebten polizeilichen Autoritarismus und des wachsenden spanischen sprachlichen Suprematismus wirft uns in ein Loch ohne Boden …“

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