Wir sind der Staat!

„Die sogenannte Corona-Krise, in der wir uns nach wie vor befinden und die uns noch sehr, sehr lange begleiten wird, hat glasklar ans Tageslicht gebracht, dass es in einer Bevölkerung wie der deutschen offenbar kein Einvernehmen mehr gibt, was Recht und was Unrecht ist. Das ist eine vollständige Katastrophe.“ – aus: Corona Staat

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Der Rebell in uns

Wer heute aufbegehrt, dem wird kein Denkmal gebaut. In einer Zeit „alternativloser“ Politik ist das Gewissen zwar nicht verboten, verkümmert aber wie ein zu wenig genutzter Muskel. Die beste Möglichkeit, das Gewissen einzuschläfern, besteht darin, zu leugnen, dass überhaupt eine Gewissensentscheidung ansteht. Es gibt aber auch einen hoffnungsvollen Aspekt: Das Gewissen genießt von allen Motiven zum Widerstand das höchste Ansehen.

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Das korrumpierte Panoptikum: Tun, was getan werden muss!

Dass ausgerechnet der sozialdemokratische Kanzler alles unternimmt, um die sich abzeichnenden Notstände zu verhindern, kommt einer Ironie der Geschichte gleich. Sollte er Erfolg haben, bewahrt er diejenigen in der Regierung, die nicht bis drei zählen können und durch den Reiz der Macht über Nacht komplett korrumpiert waren, vor der Demission.

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Erosion der Freiheit: Auf dem Weg in einen autoritären Staat?

Die Kontroverse, ob bei relativ kleinteiligen gesellschaftlichen Fragen wie bei der Einschätzungen von großen Gefahren, ist der Kerngedanke von Demokratie. Wird sie als Gefahr definiert, dann ist der Weg frei für den autoritären Staat.

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Das Untier: Am Ende einer durch und durch pornografischen Epoche

Wie schmackhaft ist das Aroma unserer Zeit, was zeichnet das Ende der Zivilisation im Kern aus? Wonach duftet es, wenn man dieser faulenden Geschwulst überhaupt noch so etwas wie einen Duft zubilligen will?

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Deutschland: Das Trauerspiel als Fortsetzung?

In diesem Augenblick, der geprägt ist von einem heißen Krieg auf dem europäischen Kontinent, ist die Stunde gekommen, sich in Deutschland Gedanken darüber zu machen, wohin die Reise geht: Eine Emanzipation mit eigener Strategie oder weiterhin getrieben von fremden Mächten.

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Der Westen: Trieb und Räson

Wer meint, mit einem plakativen „Wir“ sicher durch eine historisch hochprekäre Lage navigieren zu können, kann nicht verantwortungsloser handeln. Denn die Motive der Staaten, die sich unter dem Firmenschild „der Westen“ versammeln, könnten nicht unterschiedlicher sein.

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Aktuell: Hegels Philosophie der Geschichte

Die Vernunft, so Hegel, verabschiedet sich dann von der weltgeschichtlichen Bühne, wenn die Leidenschaften auf ihren Auftritt drängen und ihr desaströses Stück aufführen. Erst wenn diese erschöpft zu Boden sinken und die Bühne verlassen, kehrt die Vernunft zurück und leitet eine neue Phase der zivilisatorischen Entwicklung ein.

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Im Gespräch mit Ulrike Guérot: Vom Schweigen in der Krise bis zur Erosion von Europa

Der nach dem Kalten Krieg von Francis Fukuyama verschriftlichte Traum vom Ende der Geschichte hat sich ins Gegenteil verkehrt: Alles wird auf dem Altar des Marktes geopfert. Ob sich ein autoritärer Kapitalismus nun aber in Europa durchsetzt, wird sich zeigen, meint die Publizistin Ulrike Guérot.

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Wer schweigt, stimmt zu: Der Bericht zur Entmündigung 

Das Buch „Wer schweigt, stimmt zu“ der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot ist nicht nur lesenswert, es ist in seiner konzisen Form ein Muss, wenn man aus dem Albtraum des Corona-Managements erwachen und den Blick für die Zukunft freibekommen will.

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