Äh, tss, ahem, nee, nicht wahr oder, das is …, ARRRRGH!

„Sie sehen, mir fehlen die Worte“, schreibt Dirk C. Fleck in der Einleitung seiner Polemik. Diese widmet er der neuen britischen Premierministerin Liz Truss, die jüngst befreit von jeder Emotion erklärte, dass sie einen Atomschlag gegen Russland durchführen würde, auch wenn das Ergebnis die „weltweite Vernichtung“ wäre. Was ist die Lehre daraus? Kurz gesagt: Rette sich, wer kann. Aber wohin?

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Alte Schule oder „Woanders ist’s auch scheiße!“

Es sind jene Geschichten, die im ersten Moment wie ein nicht sonderlich geistreicher Witz erscheinen, bevor sie ihre Weisheit entblößen. Und wie das so ist, in bestimmten Situationen fallen einem gerade solche Geschichten ein. Zum Beispiel, als ich hörte, wer sich in der britischen Tory-Partei durchgesetzt hat und nächste Ministerpräsidentin Großbritanniens werden würde.

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Biotechnik: Finanzkapital in Transformation

Am Beispiel der Biotech-Technologie lässt sich exemplarisch der sogenannte „wissenschaftlich-technische Transformationsprozess“ im Staatsmonopolistischen Kapitalismus (STAMOKAP) nachzeichnen. Der Staat agiert eigenständig, um über Förderung von Innovationen den Gesamtprozess der Kapitalakkumulation in Gang zu halten. Die makabre Ironie des Gesamtvorgangs: Infolge der Staatsinitiative am Beginn dieses Prozesses wird geglaubt, es handle sich um sozialistische Maßnahmen.

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Pride – Eine traurige Geschichte, mit Witz erzählt

Wer sich den Film Pride ansieht, erlebt die Geburtsstunde des Wirtschaftsliberalismus in England und Europa hautnah.

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Der Brexit als Narrenspiel

Die Bevölkerungen Europas wie die europäischen Institutionen sind Opfer derselben Ideologie.

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