Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 8)

Die kriegerische Fähigkeit einer jeden Gemeinschaft ist die Voraussetzung ihrer Autonomie. Der Krieg ist das Herz des primitiv-gesellschaftlichen Seins. Würden Feinde nicht existieren, dann müsste man sie erfinden.

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Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 6)

Die primitive Gesellschaft funktioniert in solch einer Art und Weise, dass in ihr Ungleichheit, Ausbeutung und Teilung nicht möglich sind. Denn sie ist zugleich Totalität und Einheit.

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Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 5)

Sich über den Krieg zu irren, heißt, sich über die Gesellschaft zu irren. Innerhalb der primitiven Gesellschaft entfaltet sich sowohl der Tausch als auch die Gewalt. Warum? Pierre Clastres geht dieser Frage in seinem Essay „Archäologie der Gewalt“ nach.

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Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 2)

„Der Krieg ist eine reine Verhaltensweise der Aggression und der Aggressivität.“ Ein Essay des Ethnologen Pierre Clastres aus dem Jahr 1977.

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Experten der Verdunkelung

Die Moderne wurde formuliert und initiiert von geistigen Werken, die nicht nur auf Kant oder Hegel verweisen, sondern auch und gerade auf Karl Marx und Charles Darwin.

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Zeugnis der Schwäche: Über die Entscheidung, Krieg zu führen!

„Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, stehn wir am Ziel mit unzufriednem Sinn.“ (aus: Lady Macbeth; 3. Akt, 2. Szene)

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Die verlorene Würde der Untertanen

Anarchie ist das Grundthema der Miniserie von Serena Nebo. Doch im Kern geht es um konkrete Schritte, die die Menschen jetzt und hier unternehmen könnten, damit es allen besser geht und das enorme menschliche Potenzial zu Kreativität und Empathie entfaltet werden kann.

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