Die Weltlage: Brandgefahr bis Anfang November

Während hiesige Astrologen exklusiv auf die Teilmobilmachung in Russland starren und diese als Bestätigung ihrer eigenen Position der militärischen Eskalation interpretieren, sind andere Ereignisse weitaus beunruhigender.

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Aserbaidschan: Wie geschmiert und so …

Angesichts der sich neu bildenden Allianzen, die sich aus der Konfrontation mit Russland herausbilden, komme ich über den Rat meiner Tante nicht hinweg: Sage mir, mit wem du verkehrst, und ich sage dir, wer du bist!

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Ausgezeichnete Manipulation: Embedded Journalism

Selten zuvor war die Lage so offensichtlich wie heute. Die Prioritäten sind gesetzt. Es geht weder um das Wohl der Bevölkerung noch um die Sicherheit des Landes, sondern um Geostrategie anderer Großmächte, und es geht um die Ideologie eines Milieus, das circa 5 bis 6 Prozent der Bevölkerung ausmacht.

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Die Sphäre der Demokratie: Das Hemd ist näher als der Rock!

Wer vorgibt, die Demokratie zu verteidigen, muss in der Lage sein, diese gemäß ihrer eigenen Prinzipien und Ansprüche zu leben. Diese einfache Wahrheit sollte immer wieder als Maßstab dienen, alles andere ist Makulatur.

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Mystery Train

Trotz dieser nicht zu unterschätzenden Erfahrung sind die in der Genetik gespeicherten Programme der Selbsterhaltung nicht eliminiert. Sobald ein bestimmter Reizpunkt erreicht ist, werden sie aktiviert und der Gegenangriff wird stattfinden.

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„Nicht zum Frieden, man muss zum Krieg planvoll erziehen“

Die Mächtigen sind keine Schlafwandler, sondern eine Klasse, die sich ihrer gemeinsamen Interessen sehr bewusst ist. Um sich Märkte, Handelswege, Ressourcen und menschliche Arbeitskraft zu sichern, ist Krieg eines ihrer Mittel. Die Erziehung der Bevölkerung zum Krieg ist deshalb eine Notwendigkeit. Der Zeitpunkt scheint geeignet zu sein, um erstmals ein Essay aus dem Jahre 2014 zu publizieren, dass sich mit einem Teilaspekt der planvollen (psychologischen) Erziehung zum Krieg auseinandersetzt. Es ist aber auch eine Art Aufruf, sich gegen die verordnete gesamtgesellschaftliche Bewusstlosigkeit zu erheben, deren Sinn und Zweck der Krieg ist.

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Angriffskrieg, bewaffneter Konflikt, Hybridkrieg? – Alles anstatt Frieden!

Aggression und Gewalt hat während des Kalten Kriegs und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion vielerlei Formen entwickelt. Etwa paramilitärisch durch Söldner im Auftrag ziviler Sicherheitsunternehmen, die im Graubereich von Public Private Partnerships, von Geheimdiensten gesteuert, agieren. Oder wenn im Internet diverse „unbewaffnete“ Cyber-Attacken durchgeführt werden.

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Anklage Frieden: Wie die Moskauer Prozesse…

Der Entwicklung sei Dank, dass es seit mehreren Jahrzehnten die Möglichkeit des Zappens gibt. Die Fernbedienung hat dazu beigetragen, sich sehr schnell von Programmen trennen zu können, die nicht interessierten, die zu trivial erschienen oder die das Zeug dazu hatten, den Betrachter in den Wahnsinn zu treiben.

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Reportage: Eine Stadt auf Abruf – Gehen in Schwedt die Lichter aus?

Gaby Weber hat sich in Schwedt umgesehen. Die Provinzstadt an der Grenze zu Polen kam in die Schlagzeilen wegen der PCK Raffinerie. Die bezieht ihr Rohöl aus Russland – und da beginnt das Problem.

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Verlogene Ukraine-Politik

In Kriegszeiten noch mehr Kriegsgerät zu liefern, ist ein eher absurdes Verhalten, wenn man den Frieden will.

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Seitenwechsel: Ein seltsamer Prototyp

Nach dem Ausbleiben der Revolution wurden ab den 1980er-Jahren die Grünen ein neues Sammelbecken für die am eigenen Autoritarismus Gescheiterten. Problemlos passten sie sich und ihre Einstellungen an den früheren Hauptfeind an – wenn man so will, wechselten sie die Seiten. Ihren autoritären Charakter legten sie aber nicht ab.

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Made in Washington: Was die USA seit 1945 in der Welt angerichtet haben

Das Buch „Made in Washington: Was die USA seit 1945 in der Welt angerichtet haben“ von Bernd Greiner kommt ohne Polemik aus. Es beschränkt sich auf Fakten und klärt Hintergründe. Eines wird bei der Lektüre wieder einmal allzu deutlich: Ziel des Imperiums ist die Dominanz und der eigene Vorteil – koste es die anderen, was es wolle.

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