Die Sicht eines Kinderpsychiaters auf das politische Establishment

Das politische Establishment ist mehrheitlich kein Vorbild. Es hat eine ausgeprägte Störung des Sozialverhaltens.

Frankreichs Gelbwesten und der Schreiber des Volkes

Die Forderungen der Gelbwesten sind vielleicht utopisch, aber eben auch eine radikale Frage nach der Zukunft der Gesellschaft.

Ungleichheit in der Gesellschaft als Risikofaktor

Ein Gespräch zwischen Moderator Herbert Gnauer und dem Generalsekretär von Amnesty International Österreich.

Leben mit Mindestsicherung: Tag 31 – Das Ende vom Anfang

Der österreichische Journalist Michael Wögerer hat in Wien freiwillig 31 Tage von Mindestsicherung gelebt. Es war der Versuch einer Annährung, denn was es wirklich bedeutet in Österreich arm oder armutsgefährdet zu sein, kann nur jemand nachvollziehen, den es tatsächlich betrifft. Michael Wögerer zieht Bilanz.

Leben mit Mindestsicherung: Tag 30 – Euer Wort

Michael Wögerer erhielt als Reaktion auf seinen Selbstversuch „31 Tage Mindestsicherung“ unzählige Mails und Nachrichten. Seine Tagebucheinträge wurden vielfach kommentiert. Darunter sind viele positive Stimmen, kritische Anmerkungen und auch negative Meinungen. Michael Wögerer hat einige ausgewählt – die Leserschaft hat das Wort.

Leben mit Mindestsicherung: Tag 29 – Armut ist relativ

In welchem Land der Welt leben anteilig an der Bevölkerung die meisten 100-Jährigen? Genau! Im bettelarmen Kuba. Der Inselstaat ist im Vergleich zu Österreich oder Deutschland arm wie eine Kirchenmaus. Doch Armut ist relativ. Es geht um die Verteilung des Wohlstands. Michael Wögerer schreibt über Österreich, wo wenige alles und viele nichts haben.