Über den Rubikon: Wir machen Journalismus!

das Magazin Rubikon steht für einen konsequent kritischen Journalismus. (Foto: Jon Tyson, Unsplash.com)

Der Rubikon tut, was fast die gesamte Medienlandschaft verweigert: Man glaubt keine Ammenmärchen, arbeitet investigativ, stellt unbequeme Fragen und fordert die Politik nun auch juristisch heraus.

Es kracht bei VW – in Deutschland auch?

Deutschland subventioniert in der Krise den technologischen Stillstand nicht nur von VW. (Illustration: Neue Debatte)

Corona bringt es an den Tag: der technische Fortschritt ist nicht mehr in Europa beheimatet.

Die große Transformation 2.0

Die Transformation durch Corona birgt Gefahren für die Gesellschaften. (Illustration: Neue Debatte)

Herrschaftseliten nutzen offenbar die Corona-Krise, um ein diktatorisches Regime globaler Governance zu errichten. Eine dystopische „New World Order“ scheint möglich.

Wir machen Journalismus!

Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke mit einem kritischen Beitrag über Grundrechte und Pressefreiheit in der Corona-Krise. (Illustration: Neue Debatte)

Jens Wernicke ist Herausgeber des Rubikon. Anlässlich des Corona-Notstandes äußert er sich zur Lage im unter Quarantäne stehenden Land.

russland.DIRECT: Regierungsrücktritt und Umbau des Staates

Der Umbau des Staates folgt in Russland dem Regierungsrücktritt. (Illustration: Neue Debatte)

Julia Dudnik geht in ihrer Sendung auch der Frage nach, welche Rolle Wladimir Putin nach 2024 spielen wird, wenn seine letzte Amtszeit abgelaufen ist.