Der Geisterfahrer-Spirit des Neuen Normalen Deutschlands

C. J. Hopkins hat genug. Seine Satire zeigt kaum Wirkung auf die Infektion mit dem Covidian-Kult. Zumindest nicht im Neuen Normalen Deutschland. Wenn sich die Deutschen weiterhin in einer faschistischen, autoritätsgläubigen und beängstigenden Weise verhalten und sich zum Gespött der Welt machen, wird er nicht mehr so nett zu ihnen sein. Er wird ihnen ein paar abfällige Bezeichnungen verpassen, ihren Charakter als Volk infrage stellen und öffentlich darüber spekulieren, was zum Teufel mit ihnen los ist.

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Die „Ungeimpften“-Frage (erneut gestellt)

In seiner Satire setzt sich C. J. Hopkins mit eventuellen Verwirrungen rund um die „Filtering Face Pieces“ (FFP) auseinander. Abhilft verspricht der Umstand, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit jeder ab Herbst im „Neuen Normalen Deutschland“ seinen „Impfpass“ oder seinen „Genesungspass“ vorlegen muss, um zum Beispiel ein Restaurant, eine Bar oder ein Kino zu betreten. Was für eine faschistische Gesellschaft wäre es, würde man seine „Papiere“ nicht irgendeinem glotzäugigen Trottel zeigen müssen, um eine Tasse Kaffee zu bekommen? Und dann gibt es ja noch das Goldhamster-Modell, das alles legitimiert. Fantastische Aussichten oder etwa nicht?

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„Fragwürdige Methoden?“ – Eine Replik des UN-Sonderberichterstatters

Es gibt einen Punkt, an dem aus kritischem Journalismus böswilliger Rufmord wird.

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Ein Statement von Journalisten zur Verteidigung von Julian Assange

Wenn das Aufdecken von Verbrechen wie ein Verbrechen behandelt wird, werden wir von Verbrechern regiert. (Edward Snowden)

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John Shipton: Entschlossenheit und Zuversicht

Der Vater von Julian Assange, John Shipton, spricht über die Unterdrückung der Pressefreiheit und den Kampf um das Leben seines Sohnes.

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