Über den Rubikon: Wir machen Journalismus!

Der Rubikon tut, was fast die gesamte Medienlandschaft verweigert: Man glaubt keine Ammenmärchen, arbeitet investigativ, stellt unbequeme Fragen und fordert die Politik nun auch juristisch heraus.

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Journalismus heute: Vertrieb der Angst

Journalismus wird nicht mehr als kulturelle Leistung begriffen. Seine Ökonomisierung war der Anfang einer Fehlentwicklung. Der Journalismus wurde zum Konsumgut.

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Eine Sichtweise: Menschen und Journalismus

Erst die radikale Entkommerzialisierung und Demokratisierung bringt einen Journalismus hervor, der frei von externer Beeinflussung ist und als vierte Gewalt wirken kann.

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Let’s talk about Julian Assange!

Die Menschenrechtsanwältin Jennifer Robinson spricht über die Gefahren für die weltweite Pressefreiheit im Falle einer Auslieferung von Julian Assange.

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Wir machen Journalismus!

Jens Wernicke ist Herausgeber des Rubikon. Anlässlich des Corona-Notstandes äußert er sich zur Lage im unter Quarantäne stehenden Land.

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Ein Statement von Journalisten zur Verteidigung von Julian Assange

Wenn das Aufdecken von Verbrechen wie ein Verbrechen behandelt wird, werden wir von Verbrechern regiert. (Edward Snowden)

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Medienkritik – Irrpfade und Größenwahn

Wer es wagt, die Verhältnisse in der EU zu kritisieren, der muss, so die gängige Meinung, Probleme haben oder ist ein gekaufter Agent. Diese Sicht verlangt nach einer scharfen Medienkritik.

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Neue Medien braucht das Land!

Ob sie nun lügen, gefällig sind oder mit dem Feind kollaborieren, die herrschenden Medien erfüllen nicht mehr den Auftrag, den sie haben.

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