Über den Rubikon: Wir machen Journalismus!

das Magazin Rubikon steht für einen konsequent kritischen Journalismus. (Foto: Jon Tyson, Unsplash.com)

Der Rubikon tut, was fast die gesamte Medienlandschaft verweigert: Man glaubt keine Ammenmärchen, arbeitet investigativ, stellt unbequeme Fragen und fordert die Politik nun auch juristisch heraus.

Journalismus heute: Vertrieb der Angst

Journalismus produziert keine Prosa wie Wishing I could fly. (Foto Thought Catalog, Unsplash.com)

Journalismus wird nicht mehr als kulturelle Leistung begriffen. Seine Ökonomisierung war der Anfang einer Fehlentwicklung. Der Journalismus wurde zum Konsumgut.

Eine Sichtweise: Menschen und Journalismus

Menschen und Journalismus ist ein Vortrag von Gunther Sosna aus 2018 zur Demokratisierung der Medien. (Illustration: Neue Debatte)

Erst die radikale Entkommerzialisierung und Demokratisierung bringt einen Journalismus hervor, der frei von externer Beeinflussung ist und als vierte Gewalt wirken kann.

Let’s talk about Julian Assange!

Yanis Varoufakis berichtet über ein Telefonat mit Julian Assange. (Illustration: Neue Debatte)

Die Menschenrechtsanwältin Jennifer Robinson spricht über die Gefahren für die weltweite Pressefreiheit im Falle einer Auslieferung von Julian Assange.

Wir machen Journalismus!

Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke mit einem kritischen Beitrag über Grundrechte und Pressefreiheit in der Corona-Krise. (Illustration: Neue Debatte)

Jens Wernicke ist Herausgeber des Rubikon. Anlässlich des Corona-Notstandes äußert er sich zur Lage im unter Quarantäne stehenden Land.