Kein Aufbruch im Beinhaus der Merkeliana

Dass die Wahlen am 26. September eine Ära beendet haben, steht außer Zweifel. Von einer Aufbruchstimmung war aber nichts zu spüren. In den Parteizentralen wurde zwar gefeiert, auf den aber Straßen nicht. Der Beginn einer neuen Ära sieht anders aus.

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Lehre aus der Pandemie: Der Traum ist aus!

Die Pandemie hat gezeigt, dass das geschäftsführende Personal für ein neues Geschäftsmodell nicht zu gebrauchen ist und das alte hinsichtlich seiner eigenen Perversion keine Grenzen kennt.

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Woher kommt der Mangel an Strategien?

Diejenigen, die in eine neue, für sie unbekannte Welt aufbrechen, führen einen groben Kompass mit sich, um sich zu orientieren und Widrigkeiten zu überstehen. Jene, die in einem funktionierenden System aufwachsen, beherrschen die Technik der Routine exzellent, versinken aber mental in der Systemimmanenz.

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Unsere eine Welt

Die „eine Welt“ als Zukunftsvision kann nur ein Gemeinschaftswerk von Politik, Parlament und Regierung unter Mithilfe der abhängigen Schichten in die Nähe der Wirklichkeit bringen.

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Grundsatzfrage: Wie starte ich eine Revolution?

Um eine Epoche der Verantwortung einzuleiten bedarf es einer inneren Initialzündung, den letzten Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt.

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Ethik und Marktwirtschaft: Den Status quo brechen

Sollen gesellschaftliche Umgestaltungen durchgesetzt werden, reicht es nicht aus, aufzuzeigen, was und warum etwas verändert werden soll. Es bedarf Strategie, Taktik und Handlung.

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Nach der Kritik: Ein Karneval der Konstruktivität

Die Fragen, um die es künftig geht, liegen auf dem Tisch. Aber die Zukunft wird nicht von denen gestaltet, die sozialisiert wurden im Programm der Destruktion.

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Tod oder Leben? Mach mir die Qualle

Bald sind wir unsterblich. Und: Die Welt wird sehr bald untergehen. Diese beiden Thesen beschreiben zwei Möglichkeiten, unsere Zukunft zu sehen.

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