Umwelt-Studie (3): Reformistische und revolutionäre Lösungen zur Umweltkrise

Reformistische und revolutionäre Lösungen zur Umweltkrise. (Illustration: Neue Debatte)

Langfristiges und gleichzeitiges menschliches und planetarisches Wohlergehen wird im Anthropozän nicht erreicht werden, wenn der wohlhabende Überkonsum anhält, angespornt durch Wirtschaftssysteme, die Natur und Menschen ausbeuten.

Last Call: Das Ende unserer Zivilisation hat viele Gesichter

Ohne Bedauern und mit voller Absicht wird maximaler Schaden angerichtet. (Illustration: Neue Debatte)

“Die durch Corona erzwungene weltweite Entschleunigung könnte uns eigentlich zur Besinnung bringen, aber ich befürchte, dass auch diese Chance wieder ungenutzt verstreichen wird.”

Was die deutsche Automobilindustrie und die USA gemein haben

Eine Automobilindustrie ohne Visionen hat keine Zukunft. (Illustration: Neue Debatte)

China wird für alles verantwortlich gemacht, was im Rausch des Wohlstands verbeutelt wurde. Es ist sinnvoll, sich anzusehen, was vorher alles geschehen ist.

Coronakrise: Die Ursachen dürfen nicht als Lösung verpackt werden

Davide Brocchi schreibt über die Zukunft der Gesellschaft zwischen Untergang und Überleben. (Illustration: Neue Debatte)

Ob es eine radikale Wende geben wird, diese Frage stellt sich heute nicht mehr. So oder so werden sich die Weltwirtschaft und unsere Lebensweise massiv verändern, schon vor 2050. Die einzige Frage ist, wie: by disaster” oder “by design”.

In der Krise: Solidarität statt Voyeurismus

Soziale Interaktion und Reproduktion sind Notwendigkeiten. (Illustration: Neue Debatte)

“Menschen müssen kommunizieren und sie wollen kooperieren. Wenn sie das nicht mehr dürfen, dann gehen sie ein.”

Servus Austria – Die ideenlose Alternativlosigkeit der Politik

Die Alternativlosigkeit österreichischer Politik zeig sich in der Wachstumslogik. (Illustration: Neue Debatte)

ÖVP und Grüne bilden in Österreich die neue Regierung, aber ändern wird sich am Kurs nichts. Der Mix aus konservativer Wirtschaftspolitik und grünem Kapitalismus ist die Fortsetzung der Alternativlosigkeit.