Erkenntnisse von Goethe und Buddy Guy

Hätte Buddy Guy einen Flip in der Sahara gewagt. (Foto: William Pei Yuan, Unsplash.com)

Seitdem das instrumentelle, technokratische Denken die Köpfe in den Hochzentren der Zivilisation erfasst hat, ist jede Schlacht zwischen dem großen ökonomischen Prinzip der Warenproduktion und der Natur zugunsten letzterer ausgegangen. Nur gemerkt hat es niemand.

Fiktive Welten

Fiktive Welten um uns. (Foto: Engin Akyurt, Unsplash.com)

Betrachtet man die Träumereien, die das Leben der Menschen bestimmen, könnte man annehmen, alle Welten seien Fiktion und gleichzeitig für diejenigen, die sie leben, absolut real. Die Komplizenschaft mit den medialen Fiktionen ist unser tägliches Brot.

Vortrag: Corona und die Angst

Angst vor scharfem Pfeffer? (Foto: Thomas Evans, Unsplash.com)

Angst vor dem Virus, Angst vor Armut und Angst vor der Diktatur: Und alle drei Ängste triggern die Urangst vor dem Tod. Warum ist das so und was kann man gegen die Angst tun? Digital Detox ist eine Option, um wieder mehr Klarheit in die Welt der Gedanken zu bringen. Ein Vortrag von Dr. Daniele Ganser.

Träume: Nur jemand, der weiß, was Schönheit ist …

Träume und Schönheit als Teile im Puzzle des Lebens. (Foto: Joshua Coleman, Unsplash.com)

Die Traumwelt präsentiert sich so vielschichtig und real, wie wir es auch im Wachzustand erleben. Aber die Frage bleibt: Wo kommen all die Menschen her, die als Statisten durch unsere Träume geistern?

Das Fluten des Realen

Das Fluten des Realen ausgedrückt durch eine Modenschau unter Wasser. (Foto: Engin Akyurt, Unsplash.com)

Als Psychoanalytiker muss sich Prof. Klaus-Jürgen Bruder zwischen den Registern des Psychischen bewegen und immer wissen, in welchem dieser Bereiche er sich befindet. Er beschreibt, womit es die Gesellschaft gegenwärtig in der Coronakrise zu tun hat: mit einem Verschwimmen dieser Sphären, das Imaginäre überschwemmt geradezu das Reale und begräbt auch das Symbolische unter sich.

Deprivation als Massenphänomen

Deprivation kann einen Menschen zerstören. (Illustration: Neue Debatte)

Soziale Deprivation hat eine psychische Vereinsamung zur Folge, die in schwerer Depression enden kann, die einen Menschen zerstört.