Analyse: Wien nach der Wahl

Provokante Anspielung einer Street Art in Polen zum Thema Wahlen, die auch auf Wien oder andere Metropolen passt. (Foto: Paweł Czerwiński, Unsplash.com)

Wien hat zwar gewählt, aber der Demokratie hilft es wenig. Die Wahlbeteiligung ging auf rund 65,3 % zurück. Die Partei der Nichtwähler wurde stärkste Kraft. Außerdem durften rund 30 % der in Wien lebenden Menschen nicht wählen. Der Demokratie droht die Delegitimation. Eine Nachbetrachtung von Hermann G. Böhm.

Wir brauchen einen kulturellen und spirituellen Wandel. Aber wie?

Durch einen spirituellen Wandel können wir uns vielleicht vor dem Kollaps retten. (Illustration: Neue Debatte)

Im Grunde müssen wir heute zwei Aufgaben zugleich bewältigen: als Sterbebegleiter für ein abgewirtschaftetes System und als Geburtshelfer für eine neue Kultur.

Neue politische Kräfte: Wer braucht den Wandel?

Daniela Platsch von Wandel im Gespräch mit Gunther Sosna über die Dauerkrisen in der EU und radikale Lösungen. (Illustration: Neue Debatte)

Daniela Platsch ist Ökonomin und Geschäftsführerin von der österreichischen Partei „Wandel“. Sie will Politik und Gesellschaft verändern. Bei ‚Reiner Wein‘ spricht sie über den Zustand der EU, die Flucht in den Nationalstaat im Angesicht des Virus und den radikalen Ausweg aus der Dauerkrise.

Nur Mut – Raus aus der Machtlosigkeit!

Nur Mut. Das innere Feuer entfachen und die Welt verändern. (Illustration: Neue Debatte)

Das neue Rubikon-Buch „Nur Mut! Wenn wir uns ändern, verändert das die Welt“ inspiriert dazu, sich nach innen zu wenden, um nicht von außen gesteuert zu werden.

Der Wandel: Momentane und strategische Sicherheit

Sozialer Wandel und destruktive Kraft. (Illustration: Neue Debatte mit Material von Clker Free Vector Images; Pixabay.com)

Jene, die mit der Botschaft hausieren gehen, alles sei doch in Ordnung, legen die Lunte für das große Feuer, das entsteht, wenn diejenigen, die ihnen vertraut haben, ihre Angst in unbändige, destruktive Kraft verwandeln.

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