Peter Kropotkin: Die allgemeine Lage

Unzweifelhaft gehen wir mit großen Schritten einer Revolution entgegen, einer Bewegung, die (…) die bestehende Gesellschaftsordnung bis ins Innerste erschütternd, die Quellen des Lebens erneuern wird. (Paroles d’un révolté 1885)

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Vor dem Ende der Demokratie

Wird das Geld digital zentralisiert, hat eine kleine Elite alle Möglichkeiten, ein totales Überwachungs- und Zwangsregime zu errichten.

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Wenn die Börsenkurse fallen – Zur Aktualität des Themas

Wie der Blitz aus heiterem Himmel zeigt die Realität der gegenwärtigen globalen Finanzwelt, dass Krieg und Zerstörung auch derzeit Risiken des Finanzkapitalismus sind.

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Vom Unvorstellbaren ausgehen: Die noch größere Katastrophe

Historische Parallelen allein vermögen die Bedrohung durch Biopolitik und Digitalisierung nicht zu erfassen.

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USA: Von Jamestown bis zur Supermacht

Gast bei Reiner Wein, dem politischen Podcast aus Wien, ist der Historiker Dr. Daniele Ganser. Nachgezeichnet wird der Weg der USA von den Anfängen bis zur Supermacht. Die befindet sich nicht erst seit Corona in der Krise. Aber zieht sie sich deshalb zurück?

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Das Fluten des Realen

Als Psychoanalytiker muss sich Prof. Klaus-Jürgen Bruder zwischen den Registern des Psychischen bewegen und immer wissen, in welchem dieser Bereiche er sich befindet. Er beschreibt, womit es die Gesellschaft gegenwärtig in der Coronakrise zu tun hat: mit einem Verschwimmen dieser Sphären, das Imaginäre überschwemmt geradezu das Reale und begräbt auch das Symbolische unter sich.

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Wirtschaft: Ein Gespräch bis zur kreativen Zerstörung

Eine provokante Frage: Liefert Corona vielleicht lediglich einen Vorwand für die kreative Zerstörung alter Diensteistungen und Produktion, um die Länder der EU mit der Brechstange in die digitale Epoche zu katapultieren?

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Mega-Manipulation: Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie

Bei Reiner Wein, dem politischen Podcast aus Wien, spricht Ullrich Mies über das Ende der Demokratie und sein Buch „Mega-Manipulation“.

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Der kurze Sommer der Weltherrschaft

Man könnte die Zeit von 1990 bis 2008 den kurzen Sommer der US-Weltherrschaft nennen. Sie währte vom Zusammenbruch der Sowjetunion bis zur Weltfinanzkrise.

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Im Gespräch mit Ernst Wolff über den Aufstieg des Finanz- und Bankensektors

Die Welt steht vor der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten. Im Podcast „ReinerWein“ skizziert der Journalist Ernst Wolff die Geschichte des modernen Finanz- und Bankensektors, den Zusammenhang mit Revolutionen und Kriegen und liefert einen Ausblick auf ein Zukunftsszenario.

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Schwere Zeiten: Über Freunde und Haltung in der Krise

Wenn alles gut läuft, ist auch alles toll. Erst die heikle Situation wird zum Brennglas der tatsächlich existierenden sozialen Beziehungen.

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Weltwirtschaftskrise und Geld aus dem Nichts

Geld sei jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel, ist eine gängige Beschreibung, wozu Geld dient. Erklärt wird aber nicht, was Geld im eigentlichen Sinne ist.

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