Charles Wright Mills: Das Porträt eines marxistisch orientierten Soziologen

Der Soziologe Charles Wright Mills publizierte nicht nur zahlreiche Werke, die Aspekte der Macht thematisieren. Ein Hinweis könnte in der Gegenwart noch an Bedeutung gewinnen. Nämlich die Möglichkeit eines staatlichen Faschismus ohne Massenbewegung, der sich nicht auf Gewalt stützt, sondern auf die Passivität und politische Apathie der Menschen im Büro.

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Einordnung: Gute Arbeit und das Diktat des Mehrwerts

“Kapital ist verstorbene Arbeit, die sich nur vampirmäßig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit und um so mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt.” Das Zitat ist von Karl Marx. Doch wer weiß in der Gegenwart noch, was Arbeit im ökonomischen Sinne ist, warum ein Unternehmer niemals ein Arbeitgeber sein kann und wie es grundsätzlich um die Erwerbsarbeit bestellt ist. Bei “Reiner Wein Spezial”, einer dreiteiligen Serie über die Ökonomie, legt der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Heinz-J. Bontrup die Karten auf den Tisch: Die Lage ist dramatisch. Unter dem Diktat des Mehrwerts zerfällt der Wert menschlicher Arbeit. Auf der ganzen Welt werden Abermillionen ins Elend gestürzt. Eine Zäsur bahnt sich an.

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Einschätzung: Wie weiter in Afghanistan?

Die Erkenntnis, dass Kriege im 21. Jahrhundert ungeeignet zur Lösung von Konflikten sind, wurde der Welt erneut betätigt. Auch Selbstmordattentäter oder bewaffnete Drohnen führen zu keiner Lösung. Aber wie geht es nun weiter?

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Das Ende der Globalisierung?

Eine der wohl weit verbreitetsten Erzählungen ist die, dass die Kritiker der Auswirkungen der Globalisierung jene seien, die die Komplexität der neuen Welt überfordert. Das ist die Bilanz von Gewinnern. Die Verlierer sollen gefälligst verstummen. Diese Sichtweise ist egoistisch wie borniert.

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Let’s Talk About: Vom Mythos 9/11 bis zum Mafiastaat

Der Journalist und Buchautor Mathias Bröckers ist Gast beim politischen Podcast Reiner Wein. Der Mythos 9/11 ist das Thema, gesprochen wird aber auch über die unternehmerischen Profiteure des “War on Terror” und die Kooperation von Regierungen und den “sauberen” Demokratien mit Extremisten und Verbrecherorganisationen.

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Tummelplätze der Digitalisierung und ihre Folgen

Das Anliegen des Textes ist es, auf die roten Fäden der Digitalisierung hinzuweisen. Sie ist ohne Zweifel eine Produktivkraft, die eine Beschleunigung der Kommunikation bewirkt, auf eine Steigerung der Arbeitsproduktivität hinsteuert und die die Einsparung von Arbeitszeit und damit von Arbeitsstellen zwangsläufig zur Folge hat.

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Gipfeltreffen USA und China: Ein Schritt zur Vernunft?

An großen Beratungsthemen mangelt es nicht. Würdig für einen Präsidentengipfel wären gemeinsame Aufrufe an die Welt.

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Vom Gold zum Eisen

Der technische Fortschritt führte die Zivilisationen vom Gold zum Eisen und vom Stein zum Plastik. Ein Endpunkt scheint erreicht. Doch noch bleibt die Diskussion über einen Systemwechsel aus.

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China und seine Triebkräfte

Das China bei seiner Entwicklung volks- und betriebswirtschaftliche Elemente zur Anwendung bringt, die im Kapitalismus ihren Ursprung haben, bedeutet nicht, dass das Land in das kapitalistische Ordnungssystem abgleitet.

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SPAC: Der große Anlegerbluff

Das Leben ist nicht mehr denkbar ohne tägliche Informationen über die Börsenentwicklung. Die Null-Zinspolitik hat die Sparer zur Geldanlage in Fonds getrieben.

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Zero Hunger, Zero Heuchelei!

Während Menschen, bedingt durch die “Anti-Corona-Maßnahmen”, nichts mehr zu essen haben, verbreitet die ZeroCovid-Initiative Hygiene-Extremismus. Das Motto sollte vielmehr lauten: ZeroHunger, ZeroHeuchelei!

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Wird das 21. Jahrhundert ein chinesisches?

Die Welt braucht den Erfahrungs- und Kulturaustausch. Klimasicherheit und Weltfrieden sind nur unter Einbeziehung der Volksrepublik China, sowie mit Toleranz und mit Vertrauen zu schaffen.

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