Das Fluten des Realen

Das Fluten des Realen ausgedrückt durch eine Modenschau unter Wasser. (Foto: Engin Akyurt, Unsplash.com)

Als Psychoanalytiker muss sich Prof. Klaus-Jürgen Bruder zwischen den Registern des Psychischen bewegen und immer wissen, in welchem dieser Bereiche er sich befindet. Er beschreibt, womit es die Gesellschaft gegenwärtig in der Coronakrise zu tun hat: mit einem Verschwimmen dieser Sphären, das Imaginäre überschwemmt geradezu das Reale und begräbt auch das Symbolische unter sich.

Schwere Zeiten: Über Freunde und Haltung in der Krise

Die Weltwirtschaftskrise steht für schwere Zeiten. Sie sind das Brennglas für den Wert sozialer Beziehungen. (Illustration: Neue Debatte)

Wenn alles gut läuft, ist auch alles toll. Erst die heikle Situation wird zum Brennglas der tatsächlich existierenden sozialen Beziehungen.

Raus aus der Krise: Das bedingungslose Grundeinkommen als Ausweg?

Das bedingungslose Grundeinkommen ist auch die Befreiung von den Fesseln der Erwerbsarbeit. (Illustration: Neue Debatte)

Die Wirtschaft steht still. Millionen Menschen haben ihre Jobs verloren. Besserung ist nicht in Sicht. Gibt es eine Lösung? Ja, das bedingungslose Grundeinkommen! Davon ist Helmo Pape überzeugt.

Coronakrise: Die Ursachen dürfen nicht als Lösung verpackt werden

Davide Brocchi schreibt über die Zukunft der Gesellschaft zwischen Untergang und Überleben. (Illustration: Neue Debatte)

Ob es eine radikale Wende geben wird, diese Frage stellt sich heute nicht mehr. So oder so werden sich die Weltwirtschaft und unsere Lebensweise massiv verändern, schon vor 2050. Die einzige Frage ist, wie: by disaster“ oder „by design“.

Der Zerfall des Kapitalismus: Wie soll es weitergehen?

Der Kapitalismus bietet keine Zukunft mehr. (Illustration: Neue Debatte)

Welche Veränderungen können strategisch und müssen taktisch im Umwälzungsprozess aufgezeigt und durchgesetzt werden?

Dominoeffekt: „If one country fails, then we all fail!“

Weltweite Kooperation ist die einzige Chance, die Krise zu überstehen. (Illustration: Neue Debatte)

Unabhängig vom Aspekt der pandemischen Wirkung, macht eine ILO-Studie deutlich, was ökonomisch wie sozial auf alle betroffenen Länder zukommen wird.

Lohn der Angst: Ein Gespräch über die Zeit nach der Krise

Ein Gespräch über die Zeit nach der Krise zwischen Jürgen Bonath und Gunther Sosna. (Illustration: Neue Debatte)

Nicht alles, was die Welt bewegt, ist Corona. Die Weltwirtschaft ist angeschlagen, die Auswirkungen sind noch unklar. Aber so oder so stehen die Gesellschaften vor einem Umbruch. Es ist dringend geboten, die Zukunft gemeinsam zu gestalten.

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