Verkehrung als Waffe des Diskurses der Macht

Die Verkehrung aller menschlichen Verhältnisse und Begriffen wie Freiheit, Sicherheit und Solidarität in ihr Gegenteil ist in der Pandemie-Inszenierung auf die Spitze getrieben.

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Wir brauchen einen neuen Journalismus!

In seinem Buch „Die Propaganda-Matrix“ beschreibt Michael Meyen, warum der Kampf für freie Medien über unsere Zukunft entscheidet.

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Kritische Denke: Uneigentlich Arbeiten und Entfremdung

Wohl die wenigsten kennen noch die handwerkliche Tätigkeit von eigener Hand, denn inzwischen hat der tertiäre Sektor den Agrar- und Industriesektor längst überwuchert. In der Dienstleistungsgesellschaft werden die Umsätze durch das sinnfreie Rauf- und Runterladen bedeutungsloser Datenpakete, das Wischen und Abwinken von App-Icons und durch Spielen erzielt.

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Flo Osrainik: Das Corona-Dossier

Flo Osrainik hat mit „Das Corona-Dossier“ vielleicht das Standardwerk zur Krise vorgelegt – es zeichnet die Geschichte eines beispiellosen Betrugs.

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Wissenschaft und Aufklärung in der Corona-Krise

Statt fundierter Wissenschaft erleben wir ein Wiedererstarken des Szientismus und seines politischen Gebrauchs – der Idee, dass es ein naturwissenschaftliches Wissen gibt, das auch den Menschen und alle Aspekte unserer Existenz umfasst, und dass sich die Gesellschaft gemäss diesem Wissen planen und gestalten lässt. Dagegen ist Aufklärung geboten im Sinne eines Ausgangs aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit, in die unsere Gesellschaft durch eine unheilige Allianz aus angeblichen wissenschaftlichen Erkenntnissen und politischen Zwangsmassnahmen hineinzulaufen droht.

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Vertrauen: Kommunikation und Meinungsbildung

Mit der Monopolisierung der Kommunikationsmedien hat der archaische Kapitalismus gepunktet. Nachrichten sind Ware, sie werden gemacht und verkauft. Mit Bildung hat das wenig zu tun. Immer mehr Informationsware entspringt den Pathologien einer degenerierenden Zivilisation: Gewalt, Pornografie und Nonsense. Das ganze Gebilde der Kommunikation wird in seinem Fundament erschüttert.

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Lehre und Wissenschaft befreien!

Wenn Lehre und Wissenschaft nur noch Vehikel sind, um wirtschaftliche oder ideologische Interessen durchzusetzen, sind sie für eine Gesellschaft wertlos, meint unsere Autorin. Sie fordert: Lasst uns Bildung und Wissenschaft von ihren Peinigern befreien!

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Wer braucht noch Schule?

Stephanie Richter arbeitet in einer demokratischen Schule. Das Bildung anders geht, erklärt sie im Salon der beiden Hambürger Dirk C. Fleck und Jens Lehrich.

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Digitalisierung: Vergesellschaftet und doch privat?

Was die dramatische Zerstörung gesellschaftlich relevanter Institutionen versucht zu legitimieren, ist das ständig wiederholte Momentum der allzeitigen und allseitigen Verfügbarkeit alles dessen, was die Menschheit begehrt.

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Die Aggression in uns

Auf die Frage, was sich in der Gesellschaft ändern sollte oder muss, damit das Leben für alle besser wird, wird oft über Aggression, Rücksichtslosigkeit und Egoismus geklagt. Aggression und Gewalt sind vor allem unsere eigenen Probleme. Die gilt es, weltweit zu ändern.

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Digitalisierung: Speerspitze des Neoliberalismus

Mit der Digitalisierung wollen sich die Herrschenden ihren Traum von lückenloser Überwachung und Verhaltenssteuerung in naher Zukunft erfüllen.

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