Charles Wright Mills: Das Porträt eines marxistisch orientierten Soziologen

Der Soziologe Charles Wright Mills publizierte nicht nur zahlreiche Werke, die Aspekte der Macht thematisieren. Ein Hinweis könnte in der Gegenwart noch an Bedeutung gewinnen. Nämlich die Möglichkeit eines staatlichen Faschismus ohne Massenbewegung, der sich nicht auf Gewalt stützt, sondern auf die Passivität und politische Apathie der Menschen im Büro.

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Endstation: Das Grab der Imperien

Wie immer wird auch in der Causa Afghanistan das Grundsätzliche ausgeklammert. Es dreht sich nämlich um die Frage, ob es möglich ist, mit westlicher Waffengewalt Kulturkreise und deren Gesellschaftssysteme nach dem eigenen Ebenbild zu verändern. Beantwortet ist sie längst: Es geht nicht und schafft in der Regel Verhältnisse, die schlimmer sind als vor den westlichen Kreuzzügen.

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Vom Gold zum Eisen

Der technische Fortschritt führte die Zivilisationen vom Gold zum Eisen und vom Stein zum Plastik. Ein Endpunkt scheint erreicht. Doch noch bleibt die Diskussion über einen Systemwechsel aus.

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Und jetzt haben wir erst einmal Corona …

Ist alles Corona oder gibt es noch viel wichtigere Dinge? Die Psychopathen in den Chefetagen der Konzerne zum Beispiel oder den ökologischen Kollaps. Wie auch immer: Verschlafen sollte man den Zusammenbruch der Zivilisation nicht, obwohl die meisten ihn wahrscheinlich gar nicht bemerken werden …

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Dumm gelaufen …

Das Phänomen der kollektiven Unvernunft kann wohl nur als Teil eines evolutionären Plans erklärt werden, den kein Sterblicher je verstehen wird …

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Klartext: Rebellion oder Untergang!

In der Epoche des Anthropozän, in der der Mensch in ungeahnter Weise negativen Einfluss auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse der Erde nimmt, geht es längst um alles oder nichts. Um die Zivilisation zu retten, müssen wir uns weltweit in Ungehorsam üben. Das ist die Aufforderung von Noam Chomsky in seinem neuen Buch „Rebellion oder Untergang!“.

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Heldenepos: Das Nibelungenlied und die Dilemmata einer indigenen Zivilisation

„Das Nibelungenlied“ in der Version von Uwe Johnson und Manfred Bierwisch kann ohne den Tribut von Blut, Schweiß und Tränen gelesen, genossen und reflektiert werden.

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Philipp Blom: Die Welt aus den Angeln

Tragen Naturereignisse dazu bei, bestehende Gesellschaftsordnungen durcheinanderzuwirbeln? Philipp Blom geht in seinem Buch „Die Welt aus den Angeln“ dieser Frage nach. Als Beispiel dient die Kleine Eiszeit.

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Es geht nur noch um zukunftsfeindlich oder zukunftsfreundlich

Die meisten von uns lehnen jede Form von Diktatur ab. Verständlich. Dabei vergessen wir jedoch, dass wir bereits in einer Diktatur leben: in der Diktatur des Kapitals, welches sich in den Händen weniger Global Player befindet. Deshalb sollten wir uns fragen, was besser ist: eine Diktatur zur Ausbeutung der Erde oder eine zu ihrem Schutz.

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Die Zivilisation hat die spirituelle Geschichte der Menschheit pathologisiert

Alle großen Religionen begannen mit transpersonalen Erfahrungen. Aber in der Psychiatrie werden diese als schizophrene oder psychotische Erfahrungen beschrieben.

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