Marx und der totalitäre Transhumanismus (Teil 1): Die Entfremdung

Die „Vierte industriellen Revolution“ wird begleitet von Versuchen, Gesellschaft und Politik komplett umzubauen und verändert die ökonomischen Grundlagen dramatisch. Dabei wird der Mensch selbst zum Objekt. Er wird zunehmend von seinen Mitmenschen, der Natur und letztlich von sich selbst entfremdet. Rudolph Bauer analysiert in seinem Essay die politisch-ökonomischen Verhältnisse und den Zustand der Gesellschaften unter dem Eindruck von Künstlicher Intelligenz, Bio- und Nanotechnologie und augenscheinlich überraschenden Krisen und Kriegen aus dem Blickwinkel von Karl Marx.

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Scharf Gewürztes: „Über uns wird die Kellerwohnung frei“

Egbert Scheunemanns Buch „Über uns wird die Kellerwohnung frei“ fällt in eine Zeit des geistigen und materiellen Umbruchs, die begleitet wird von der Brutalität kapitalistischer Ausbeutung und Gewalt. Umso nötiger ist es, unter dem Druck der Geschehnisse einen kühlen und nachdenklichen Kopf zu bewahren und sich jetzt erst recht in der „Ekstase des aufrechten Ganges“ zu üben.

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100 Gramm Wodka – Emotionale und geografische Weiten

„Auch wenn ein Reisebericht als Lektüre wohlbehalten bei einer Tasse Tee zu verrichten ist, hat mich „100 Gramm Wodka“ von Fredy Gareis emotional sehr angestrengt. Er verdeutlichte am Beispiel der sogenannten Russlanddeutschen die Leiden und Verheerungen der europäischen Geschichte.“

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Metropolis – Wegweisend in vielerlei Hinsicht

Die Geschichte von „Metropolis” – des wohl bekanntesten deutschen Films – ist auch eine Geschichte des Verlusts.

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Yuriko Yushimata – Virus-Hilfe

Yuriko Yushimata beschreibt in ihrer Science Fiction Short Story „Virus-Hilfe“ den Weg einer Journalistin, die ungeeignet für die Verwertungsgesellschaft ist und beim Optimierungsbeauftragten landet.

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